Es ist wieder Zeit, die Nachmittagskurse in den Jahrgängen 5 bis 7 zu wählen! hier klicken um zur Wahlseite zu gelangenDieser Link ist nur für Wahlberechtigte zugänglich. Die Wahl wird in der Schule unter Anleitung durchgeführt. Bei Fragen wenden Sie sich bitte über das Schulbüro an Babette Gottschick, Ganztagskoordinatorin.
Die Kursbroschüre
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Schule zum Mitmachen
Die Stadtteilschule Niendorf zeigte beim diesjährigen Tag der offenen Tür die Vielfalt ihrer täglichen Arbeit. Viele Gäste nahmen die Einladung an und konnten sich am Samstag, den 14. Januar 2012 von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr, über den Schulalltag informieren. Mit viel Spaß und Einsatz von Schülern, Eltern und Lehrern gab es nicht nur Informationen für die neuen Fünftklässler und deren Eltern, sondern eine gute Mischung verschiedenster Aktivitäten aus ganz unterschiedlichen Bereichen. Erstmalig bot das neue Schulrestaurant erweiterte Standflächen zum Ausstellen und zum Pausieren an. Auf der Bühne der frisch renovierten Aula konnte die Profilklasse „Darstellendes Spiel“ ihre Darbietung einem interessierten Publikum präsentieren. Schulleiter Johannes Paustenbach begrüßte die Gäste ganz persönlich und lud zu gemeinsamen Rundgängen auf dem Schulgelände ein. Neben einem Überblick über die Gebäude konnte man dabei viele nützliche Informationen erhalten. Wie zum Beispiel, dass ein Großteil der Klassenräume über Smartboards und Computer verfügt und dass die Um- und Anbauarbeiten im Fachhaus zu modern ausgestatteten Natur- und Werkräumen sowie einer Schulküche führen. Getränke und Speisen wurden nicht nur in unserer Schulküche gezaubert, sondern auch von Schülern, Sozialpädagogen und Lehrern und der Profilklasse „Foodteam“ bereitgestellt. Herzlichen Dank an alle, die zu diesem gelungenen Tag beigetragen haben. |
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Ein halbes Jahr in der berufsorientierten 10. Klasse T1
Es ist 5 Monate her. Wir gingen alle zur Schule wie an jedem ersten Schultag nach den Ferien auch. Doch einen kleinen Unterschied gab es: Wir alle besuchten von nun an eine Klasse, deren Konzept wir nur aus der Theorie kannten. Wir hatten im Vorfeld viel von den TransFer-Klassen gehört und uns daraufhin entschieden, in diese berufsorientierte Klasse zu wechseln. Einige wollten eine zweite Chance – aber alle wollten berufliche Anregungen und eine gute Chance auf einen Ausbildungsplatz.
Jetzt, nach einem knappen halben Jahr, wird es Zeit, Bilanz zu ziehen. Sind wir auf dem richtigen Weg? War es sinnvoll, in diese Klasse zu wechseln? Werden wir unsere Ziele erreichen?
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Vorlesewettbewerb im Jahrgang 6
Unter dem Motto „Wer lesen kann, ist besser dran“ startete in diesem Jahr der Vorlesewettbewerb des 6. Jahrgangs der Stadtteilschule Niendorf. Die Sieger und Siegerinnen der Klassenwettbewerbe stellten sich am Donnerstag, dem 8. Dezember einer fachkundigen Jury und lasen geübte sowie ungeübte Texte dem gleichaltrigen Publikum vor. Alle Teilnehmer/innen erhielten neben einer Urkunde Buchpreise. Die Siegerin, Zara C. aus der 6e, darf sich bald im Regionalentscheid mit den Sieger(inne)n anderer Schulen messen. Herzlichen Glückwunsch, Zara! Wir drücken dir die Daumen.
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Wir waren im Rathaus!
„Ihhh!“, sagt eine Schülerin entsetzt, während sie ihren Kopf im Nacken hält und gebannt die hohe, kunstvoll bemalte Decke des Kaisersaals im Hamburger Rathaus betrachtet. „Da sind ja Nackte! Ekelig!“. Kurz darauf kommt ein Mann im vornehmen Butleroutfit und reicht ihr ein Tablett mit saft-gefüllten Weingläsern. Wir waren eingeladen worden, ins Rathaus zu kommen, da wir uns künstlerisch mit dem Thema „UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen“ auseinandergesetzt hatten. Nach den Reden und der leckeren Verköstigung wurden wir durchs Rathaus geführt. Schnell war einigen Schülerinnen klar: „Hier könnte man auch gut drin leben.“ Zudem wurde auch die Frage geklärt, ob wirklich der Feuervogel Phönix für den großen Brand in Hamburg verantwortlich war. Auf unserem Rückweg gab es jedenfalls nur Möwen und Tauben zu sehen.
Jahrgang 5 und 6 | Kurs "Kreativ-Atelier" |
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Auftaktveranstaltung zum Fifty-Fifty-Projekt 2011/2012
Die Auftaktveranstaltung zum Fifty-Fifty-Projekt fand im Schulrestaurant der Stadtteilschule Niendorf statt. Klassensprecher aller Klassen wurden mit Verträgen, Thermometern und Müllbehältern ausgestattet, damit die Umsetzung sofort erfolgen kann.
Seit 1994 führt die STSN das „fifty-fifty-Projekt“durch. Aufgabe des Projektes ist es, Heiz- und Elektroenergie-, Wasser und Müll einzusparen. Durch Temperaturprotokolle, Schocklüften und Licht ausschalten achten alle Mitwirkenden auf die richtige Beheizung und Beleuchtung der Klassenräume. Außerdem wird in fast allen Klassen der Müll getrennt.
In erster Linie geht es darum, Ressourcen und CO2 einzusparen. An zweiter Stelle wird das Ziel verfolgt, Geldmittel einzusparen, die den Klassen zu einem großen Teil zur Verfügung gestellt werden. Sie erhalten für die korrekte Temperaturmessung 150 Euro pro Jahr, für die Mülltrennung 50 Euro und für das Projekt „Hamburg räumt auf“ auch noch einmal 50 Euro.
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Können Kühe Sport treiben?
Im Alltag verwenden wir Wörter, die im Sprachgebrauch eindeutig sind. Bei dem Versuch, diese Wörter genau zu beschreiben und somit von anderen Wörtern abzugrenzen, stößt man schnell auf neue Fragen.
Im Neigungskurs 7 „Sport und Informatik“ haben sich Schüler auf den Weg gemacht und am Tibarg Passanten interviewt: Was ist Sport? Warum treiben Menschen Sport? Und: Können Kühe auch Sport treiben? Die Interviews wurden am Rechner aufgearbeitet und können sich hören lassen...
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Faszination Musik
Das Konzert zugunsten der Zaweata High School in Liberia fand bei den Zuschauern in der Stadtteilschule Niendorf großen Anklang. Geboten wurde eine bunte Mischung aus Gospel, Pop, Jazz Rock, Reggae und afrikanischen Trommeln. Der Honorarkonsul von Liberia reiste zu diesem Anlass aus Bremen an. Allen mitwirkenden Musikern und Sängern, den Jungs von der Technik (Steven und Malte aus der 9 Music Klasse) und den Helfern vom Verein Bong AID, die zum Gelingen des Konzerts beigetragen haben, ein herzliches Dankeschön! Den Kontakt zu der Schule in Liberia stellte die Klasse 9 Food her, die bereits Spendengelder erarbeitete und Briefkontakt aufbaute. Die Organisation des Events übernahm Katharina Pauke, die Vorsitzende des Vereins „Bong AID e.V.“, der diese Schule unterstützt. |
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Schüler gestalten selbst
Die Schüler der Klasse 8 Sport gestalteten im Rahmen des Kunstunterrichts die Wände neben dem Eingang zur Aula in der Paul-Sorge-Straße neu. Angeregt durch Wandgestaltungen von David Tremlett, dessen Aussstellung 2010 in der Hamburger Kunsthalle zu sehen war, erarbeiteten sie in Gruppen 5 farbige Entwürfe für die Fassadensituation, von denen die Schulleitung einen aussuchte. Bei Sonnenschein und moderaten Temperaturen setzten sie ihn dann am letzten Donnerstag um. Das Ergebnis spricht für sich.
D. Klopotek |
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Der Höhepunkt und Abschluss des Projektes war die Übergabe der sieben Bände die entstanden sind an den Generalkonsul Japans in Hamburg durch die Zweite Bürgermeisterin Hamburgs, Frau Dr. Dorothee Stapelfeldt im Rathaus. Statt fand die Übergabe im Rahmen der Jubiläumsfeier zum 150jährigen Bestehen des ersten Deutsch-Japanischen Vertrages. Geladene Gäste waren der Vorsitzende der Deutsch-Japanischen Gesellschaft in Hamburg, Politiker und Vertreter der Hamburger Wirtschaft und Repräsentanten des GANBARE-Projekts aus den beteiligten 7 Hamburger Schulen: Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte. Die sieben Bände enthalten Zeichnungen, Linolschnitten, Aquarellen und andere Bilder, die den Ausdruck des Mitgefühls und der Solidarität angesichts der Katastrophe in Japan im Frühjahr dieses Jahres zeigen. Sie wurden im Juni dieses Jahres erstellt und waren zum Teil auch im September im Rathaus auf einer Ausstellung zu sehen.
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Ganztagsfortbildung zum Thema „Leistungsbewertung“
Am 2. November 2011 wird von 8.30 Uhr bis 10.15 Uhr eine Lehrerkonferenz mit dem Schwerpunktthema Profilklassenfindung in der Aula der Paul-Sorge-Straße stattfinden. Direkt im Anschluss daran wird sich die Ganztagsfortbildung mit der neuen „Leistungsbewertung“ in den Stadtteilschulen beschäftigen. Ziel der Fortbildung ist es, einen vorläufigen Beschluss für die Stadtteilschule Niendorf zu finden und einen Bewertungsschlüssel vorzulegen. Die Fortbildung endet um ca. 16.30 Uhr. Für alle Schülerinnen und Schüler der Stadtteilschule Niendorf ist dieser unterrichtsfreie Tag ein Studientag. |
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Seit über zehn Jahren gibt es eine Bibliothek in einem Extragebäude an der Stadtteilschule Niendorf. Die Bibliotheksmitarbeiterin verwaltet dort um die 2.000 Bücher und leiht sie regelmäßig an Schüler aus.
Frau Eisermann arbeitet seit 4 Jahren in unserer Bibliothek – seitdem hat sich einiges verändert. Was vorher noch mühsam mit der Hand eingetragen wurde, wird nun mit Scancodes am Computer erledigt. Das vielfältige Sortiment an Büchern besteht aus Nachschlagewerken - unter anderem für die Hausaufgaben, Sachbüchern (Geschichte, Politik, Geografie, Natur etc.), sowie Jugendbüchern. Besonders beliebt sind die Warrior Cats und neuere Bücher wie das Guinness-Buch der Rekorde.
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Teamtraining - Klassenfahrt der 6b nach Lauenburg
Wir sind vom 12.- 16.9.2011 mit unserer Klasse nach Lauenburg an die Elbe gefahren. In der Jugendherberge haben wir ein Training gemacht, dass unsere Klassengemeinschaft verbessern sollte. Wir hatten zwei Trainer, die mit uns viele lustige Spiele gespielt haben. Wir haben am Anfang auf einer großen Zielscheibe festgestellt, wo wir zurzeit mit unseren verabredeten Trainingszielen stehen. Dabei haben wir festgestellt, dass wir noch eine Menge an uns arbeiten müssen. Alle Spiele und Aufgaben in der Woche sollten helfen, unsere Ziele zu erreichen.
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Besuch der Hamburger blauen Teufel an unserer Schule
Im September fand am Standort Sachsenweg der American Sports Day statt. Zwei 9. Klassen hatten die Möglichkeit, daran teilzunehmen. Aber was ist das eigentlich, amerikanische Sport Tage? Die Hamburger Blue Devils organisierten ein Training für Schülerinnen und Schüler. Was ist das Besondere an Cheerleading? Was unterscheidet Basketball oder Fußball von American Football? Beantwortet werden diese Fragen in einem HörFeature mit Interviews von Trainern und Stimmen von Jugendlichen. Einfach einmal reinhören...
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Berufsorientierungswochen bereiten 8. Jahrgang auf späteres Leben vor
Die Berufsorientierung in der Jahrgangsstufe acht bildet den Schwerpunkt der beruflichen Ausrichtung an der Stadtteilschule Niendorf. Eine Woche lang arbeiten die Schülerinnen und Schüler in nach Geschlechtern getrennten Gruppen – erfahrungsgemäß hat dies eine intensivere Arbeitsweise zur Folge. Dabei werden Fragen zu Themenkomplexen wie „Was bin ich?“ und „Was kann ich?“ erörtert und spielerisch erarbeitet. Auf dem Computer verfassen die Schülerinnen und Schüler ihre ersten Bewerbungsanschreiben und Lebensläufe. Zudem werden die Fragen geklärt, welche Kosten beim selbstständigen Leben anfallen, wie viel die verschiedenen Berufsgruppen verdienen und ob junge Schulabgänger während der Lehrzeit aus finanzieller Sicht überhaupt schon ausziehen können. In der Regel löst das Zusammenrechnen anfallender Lebenshaltungskosten bei den Schülerinnen und Schülern großes Erstaunen aus.
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„Streng geheim“ – ein ganz besonderes Musical.
Daniel K. aus dem 7. Jahrgang berichtet über die Aufführung des Musicals „Streng geheim“:
Mir gingen immer wieder die Bilder der Stage-Week durch den Kopf, als wir alle wie hypnotisiert unsere Gesichter an die Scheiben pressten und der Menge hinterher sahen, die in die Aula zu unserer Aufführung ging. Nach 6 Tagen harter Arbeit war es endlich so weit: Wir durften das Musical vorführen, das extra für uns geschrieben worden war. Am Dienstag, dem 20. September um 19 Uhr hatten wir unsere erste Aufführung. Wir trafen uns schon um 18.15 Uhr, um uns noch mal zu besprechen. Als wir dann auf die Bühne gingen, waren wir alle ziemlich aufgeregt...
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